Dauerhaftes Eigentum, ZK13-Verschlüsselung und eigene digitale Identität
Laut SourceLess brauchen dezentrale Ökosysteme klare Regeln zum geistigen Eigentum und überprüfbare Sicherheit, damit Unternehmen sie nutzen. Deshalb führt SourceLess nach eigenen Angaben eine dokumentierte Übersicht seiner eigenen Technologien und Protokolle.

Worum geht es?
Laut SourceLess setzen Unternehmen dezentrale Ökosysteme nur dann im großen Stil ein, wenn zwei Dinge erfüllt sind: klare Regeln zum geistigen Eigentum und Sicherheitsmechanismen, die man überprüfen kann. SourceLess führt nach eigenen Angaben deshalb eine dokumentierte Übersicht über seine Technik und sein geistiges Eigentum. Damit sollen die eigenen Technologien und Protokolle abgesichert werden.
Die Bausteine im Überblick
- ZK13 (Zero-Knowledge Layer 13)
SourceLess stuft ZK13 als eigene, patentierbare Erfindung ein. ZK13 nutzt sogenannte Zero-Knowledge-Beweise. Damit lassen sich laut SourceLess Smart Contracts, Transaktionen und Identitätsangaben prüfen, ohne dass die sensiblen Daten dahinter offengelegt werden.
- GodCypher Protocol
GodCypher arbeitet laut SourceLess zusammen mit der x3-Mehrschicht-Architektur des Netzwerks. Es verschlüsselt Daten auf spezielle Weise. Ziel ist, dass Daten unverändert bleiben und das Ledger nicht manipuliert werden kann.
- Eigene wNFT-Kennungen (Sovereign wNFT Identifiers)
Normale Web-Domains mietest du gegen wiederkehrende Gebühren. STR Domains 2.0 funktionieren laut SourceLess anders: Sie sind dauerhafte digitale Werte (wNFTs), die dir selbst gehören und direkt im Ledger verankert sind. Nach Angaben von SourceLess fällt dadurch das Risiko weg, dass eine zentrale Stelle die Domain entzieht oder sie per DNS-Hijacking gekapert wird.
- Blockchain Naming Service (BNS) und Auth
Der BNS übersetzt komplizierte Wallet-Adressen in Namen, die Menschen gut lesen können. Zusammen mit STR Domains Auth soll das laut SourceLess einfache Logins in den Apps des Ökosystems ermöglichen, ohne dass du dafür Seed-Wörter brauchst.
- Geprüfte Marktabläufe (Audited Market Dynamic)
SourceLess plant ein Auktionsmodul für Domains. Laut SourceLess soll es transparent über Smart Contracts direkt auf der Blockchain laufen. Dadurch sollen die Herkunft einer Domain nachvollziehbar sein, Gebote überprüfbar bleiben und Eigentümerwechsel eindeutig protokolliert werden.